Einfach, aber wirkungsvoll – Blockbohlenhäuser

Gartenhäuser gibt es inzwischen in unzähligen Varianten. Nach wie vor ist allerdings das Gartenhaus aus Holz das Beliebteste. Das zeigt auch die große Auswahl auf www.gartenhaus-gmbh.de. So ist es auch kein Wunder, dass in vielen Gärten ein Blockbohlenhaus steht. Heute werden Blockbohlenhäuser in den meisten Fällen mit einem Rechteckquerschnitt angeboten.

Nut- und Federprofil machen es dem Gartenbesitzer einfach, so ein Haus nach einem Baukastenprinzip selber aufzubauen. Beim Aufbau werden zuerst die horizontal liegenden Wandbohlen rundherum von unten nach oben ineinander gesteckt. Das hat dieser Bauweise auch die Bezeichnung Stapelbau eingebracht. An den Ecken sind schon vom Hersteller aus in einem Abstand von 10-15 cm, je nach Wandstärke, Eckausfräsungen eingebracht. Dadurch entsteht die typische Blockbohlenbauweise. Auch wenn das Haus aus lauter Einzelteilen besteht, ist es trotzdem gegen Wind und Regen sehr resistent.

Für eine bestimmte Größe sollte das Haus allerdings auch ein Fundament haben. Der Vorteil bei diesen Häusern ist die Tatsache, dass sie direkt nach Kundenwünschen hergestellt werden können. Das betrifft nicht nur die Größe der Grundfläche, sondern auch die Höhe oder die Anzahl und die Größe der Fenster und Türen. Damit kann jedes Blockbohlenhaus zu einem Unikat werden.

Holz ist ein Naturstoff

Ein Blockbohlenhaus passt sich hervorragend in die Gartenlandschaft ein. Das Naturprodukt Holz ist inzwischen wieder zu einem der beliebtesten Baustoffe geworden. Allerdings muss man bei so einem Holzhaus auch Einiges beachten. Als Naturprodukt reagiert das Holz stark auf Witterungseinflüsse. Wenn es sehr feucht ist, ziehen die Fasern die Feuchtigkeit an und vergrößern damit ihr Volumen. Für das Blockbohlenhaus bedeutet das, dass schon beim Bau darauf geachtet werden muss, dass die einzelnen Bohlen zueinander einen entsprechenden Spielraum haben. Rein rechnerisch kann es durchaus sein, dass jede einzelne Bohlen in ihrer Größe um 1 mm variieren kann. Liegen 30 Bohlen übereinander, ergibt das schon 3 cm Spielraum.

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Dieser Spielraum muss bei Türen und Fenstern vor allem beachtet werden, damit sie bei jedem Wetter leicht zu öffnen und zu schließen sind. In der Praxis wird über dem Türsturz oder unter den Fenstern ein entsprechender Raum freigelassen, der dann anderweitig abgedeckt wird. Von den Herstellern wird das bei der Planung und Konstruktion berücksichtigt, so dass auch Blockbohlenhäuser wirklich dicht sind.

© tina7si – Fotolia.com

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