Rosen effektiv schonend vor Blattläuse schützen – ist nicht schwer

Für viele Menschen gehört die Königin der Blume – die Rose zu der schönsten Blumenart, die es gibt. Mit ihrem betörenden Duft und mit ihren eleganten Blüten eroberte die Rose nicht nur Gartenliebhaber, sondern auch Frauen werden Blattläusemagisch angezogen von dieser wunderschönen Blume. Aber viele Plagegeister wie die Blattläuse können große Schäden anrichten. Denn diese kleinen unscheinbaren Biester setzen sich an die Knospen und Triebspitzen, um sich an den Saft der Pflanze zu laben. Dies verursacht an den Blättern ernste Schäden und diese vergilben oder sterben zum Teil ab. Und so wird das Pflanzenwachstum der edlen Blume nicht nur beeinträchtigt, sondern auch das Blütenwachstum der eleganten Rose enorm stört.

Zudem werden von den Exkrementen der Blattläuse schädliche Insekten angezogen und auch das Pilzwachstum dieser einzigartigen Blume wird angeregt. Und Pilzkrankheiten wie zum Beispiel der Rußtau schwächen die Rose und das große Blattsterben ist vorprogrammiert.

Und so schützen Sie optimal ihre Rosen

Möchten Sie effektiv und schonend Blattläuse vernichten, helfen bei einem Befall oft nur hartnäckige Pflanzenschutzmittel – denken mit Sicherheit viele unter Ihnen. Aber das ist absolut nicht der Fall, denn für die, die im Einklang mit der Natur ihren Garten pflegen – bevorzugen schonende Mittel. Schließlich soll der Boden nicht unnötig belastet werden und vor allem die fleißigen Helfer, wie zum Beispiel die Bienen nicht geschädigt werden. Und eine überaus effektive schonende Variante, die auch nicht bienengefährlich ist, ist das Rosenpflaster gegen Blattläuse von Doctor Plant. Dieses Rosenpflaster besticht nicht nur durch die einfache Anwendung, sondern auch durch seine Wirkung. Denn schließlich sollen die Rosen, die sich in Ihrem Garten oder auf dem Balkon befinden vor Gesundheit strotzen und ihre wunderbaren Blüten entfalten.

Das Rosenpflaster von Doctor Plant und seine tolle Wirkung

Die Klebeschicht vom Rosenpflaster von Doctor Plant ist mit einem systemischen Wirkstoff mit dem sogenannten Dimethoat durchsetzt und hat außerdem die Größe von einem normalen Pflaster. Durch die intelligente und innovative Applikationsform und einfache Anbringung bietet es den Gartenliebhabern sehr viele Vorteile – bei dem Kampf gegen die saugenden Biester.

Das Rosenpflaster ist von der Handhabung kinderleicht, denn das spezielle Pflaster wird an der Basis eines jeden Haupttriebs der Rose, die mit Blattläusen befallen ist einfach befestigt. Aber bei Stammrosen wird dieses wirkungsvolle Pflaster fest um das Rosenstämmchen umwickelt. Der Wirkstoff selbst wird direkt über die Rinde in den Pflanzensaft abgegeben. Und so wird dieser Wirkstoff Dimethoat an alle Pflanzenorgane optimal verteilt. Dies hat den großen Vorteil, dass diese Wirkung auch von versteckten Blattläusen aufgenommen wird.

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Ein Rosenpflaster wird nur einmal angebracht und pro Anwendung hält dieses bis circa 4 bis 6 Wochen. Nun fragen Sie sich woher bekomme ich dieses Rosenpflaster – ganz einfach: Das Rosenpflaster Doctorplant gegen Blattläuse bestellen Sie am besten direkt im Online-Shop. Außerdem erhalten Sie das Rosenpflaster 2 für 1, denn anstatt 12 Rosenpflaster bekommen Sie für den gleichen Preis 24 Stück.

So können Sie und Ihre Rosen die Gartensaison gut überstehen und die Königin der Blume erstrahlt in ihrer vollen Pracht.

 

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4 Kommentare

  1. Ist Dimethoat nicht ein Nervengift, welches auch auf Säugetiere und Menschen übergehen kann? Wie ist bei diesem Pflaster gewährleistet, dass dies nicht passiert?

  2. Hallo Paul,

    Dimethoat ist ein Nervengift, da hast du vollkommen recht. Aber dieses Rosenpflaster ist nicht gefährlich. Ich habe extra für dich noch einmal recherchiert und da fand ich dies:

    Der Wirkstoff Dimethoat ist zwar wirklich ein Nervengift, welches die Blattläuse abtötet. Aber durch die Art und Weise der Anbringung ist das Rosenpflaster sehr umweltfreundlich. Und wirklich ungefährlich für Bienen und andere Nutztiere. Der schädlingsbekämpfende Wirkstoff wird nur innerhalb des Pflanzensaftes der Rose verteilt und kann nur durch die Blattläuse, die sich vom Pflanzensaft ernähren, aufgenommen werden. Damit gelangt der Wirkstoff nicht in die unmittelbare Umwelt. Nicht in die Luft, nicht in den Boden und auch nicht ins Grundwasser. Es macht auch nichts anderen Pflanzen oder Kräuter aus, die neben Rosen gepflanzt worden sind.

    Die Quelle: http://www.testandtry.de/2013/06/das-rosenpflaster-gegen-blattlause-von.html

    Viele Grüße Jeannette

  3. Ja, Jeannette, das ist genau richtig. Ich benutze das Rosenpflaster seit zwei Jahren. Ich habe einen kleinen Hund, der ständig zwischen meinen Rosen rumwuselt. Aber auch ich bin davon überzeugt, dass die Anwendungsart das Rosenpflaster zu einem wirklich umweltschonenden Blattlausmittel macht. Der giftige Pflanzensaft bleibt im Inneren der Pflanze und kann so andere Pflanzen und Tiere in der Nähe nicht schädigen. Ich habe es übrigens auch schon an meiner Clematis mit Erfolg ausprobiert. Nur an Pflanzen, deren Früchte man essen möchte – Beeren oder Apfelbaum – würde ich das Pflaster nicht verwenden, da der Pflanzensaft – und somit auch das Dimethoat – sicher bis in die Früchte gehen könnte.
    Liebe Grüße Annett

  4. Hallo,
    ich hatte auf dem Balkon auch ein paar Rosen in Kästen gepflanzt.
    Im ersten Frühjahr haben sich die Blattläuse richtig über die neuen Triebe gefreut.
    Mein Onkel empfahl mir zwischen die Rosen je einen Lavendel zu pflanzen.
    Schwupps war die Läuse weg!
    Die ätherischen Öle vertreiben sie einfach.
    Das nutze ich auch heute noch auf meinem jetzigen Balkon.
    Dort habe ich immer 2-3 Töpfe mit Lavendel.
    Sobald es an einer anderen Pflanze die ersten Blattläuse gibt.
    Lavendel daneben stellen und die Blattläuse sind fort.
    LG
    Bernd

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