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Gartenpraxis

Die besten Kübelpflanzen für die Terrasse

Die Terrasse wird mit dem nahenden Frühling wieder ein Ort emsigen Treibens. Jeder fiebert der warmen Jahreszeit entgegen und möchte seine Terrasse möglichst bald einsatzbereit haben. Neben diversen Reinigungsarbeiten und einigen Reparaturen geht es dann an die Gestaltung und Dekoration, hier sind in den letzten Jahren Kübelpflanzen immer beliebter geworden und heute aus vielen Gärten gar nicht mehr wegzudenken.

 

Gartensaison mit KübelpflanzenBei der Wahl der Pflanzen und dem Einpflanzen muss schon einiges beachtet werden, soll sich die Terrasse im Sommer in ein üppiges Blütenmeer verwandeln. Besonders beliebte Kübelpflanzen sind Fuchsien, Petunien und diverse Stämmchen, aber auch Zitrusbäumchen und Olivenbäumchen gedeihen bei richtiger Pflege optimal und sind eine Abwechslung auf jeder Terrasse. Wichtig ist, den passenden Standort zu wählen, so sollten die Pflanzen nicht direkt dem Regen oder dem Wind ausgesetzt sein, aber auch nicht in der prallen Sonne stehen. Ein geschütztes, halbschattiges Plätzchen lieben sie alle. In Pflanzkübeln, die recht hoch sind, sehen Hängegeranien besonders schön aus, in flachen Gefäßen wiederum lässt sich Männertreu sehr leicht dekorativ anbauen.  Doch auch Gladiolen sind durchaus keine ungeeigneten Kandidaten für eine Bepflanzung der Kübel auf der Terrasse. Hier muss nur darauf geachtet werden, dass die Kübel eine entsprechende Größe haben, da erst mehrere Gladiolen nebeneinander sehr dekorativ wirken.

 

Ein weiterer Trend in Bezug auf Kübelpflanzen sind Kräuter, vor allem dann, wenn der Garten an sich recht klein ist und für einen separaten Anbau nicht ausreichend Platz bietet. Neben den gängigen Arten hat sich auch der Lavendel immer mehr durchgesetzt, nicht nur wegen seiner schönen Farbe, auch durch seinen angenehmen Duft besticht er. In Regionen, in denen im Sommer regelmäßig ein hohes Aufkommen an Mücken herrscht, empfiehlt es sich, auch Weihrauch in die Bepflanzung der Kübel zu integrieren. Hier kann man eine Kombibepflanzung vornehmen, Weihrauch lässt sich besonders gut mit Geranien gemeinsam pflanzen.  Eine toll bepflanze Terrasse und ein Sommer voller Blütenpracht ist also kein Hexenwerk, wenn man die richtigen Pflanzen wählt und ihnen eine gute Pflege angedeihen lässt.

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Gemüse im eigenen Garten anbauen – so einfach geht´s

Frisches Gemüse ist für die meisten Menschen ein kulinarischer Hochgenuss, für Kinder sehr wichtig für eine gesunde Entwicklung.  Was liegt da näher, als das Gemüse im eigenen Garten anzubauen, vor allem dann, wenn dieser ohnehin groß genug ist. Es bedarf keiner allzu großen Erfahrung, um das selbst angebaute Gemüse aus dem eigenen Garten auch ernten zu können, vielmehr müssen nur ein paar Regeln beachtet werden.

 

Gemuese-aus-dem-eigenen-GartenDie beliebtesten Gemüsesorten für den eigenen Anbau sind zweifelsohne Salat, Tomaten, Erbsen und Bohnen.  Daneben auch Gurken, Zucchini und Radieschen. Wer eine reiche Erne garantiert haben möchte, der sollte zunächst einmal Sorten wie Salate und Tomaten im Gewächshaus vorziehen, Erbsen und Bohnen können hingegen im späten Frühjahr direkt ins Freiland gesät werden.  Wer beispielsweise Salat vorziehen möchte, der braucht nicht viel Kenntnisse,  beachtet werden sollte jedoch, dass die Samen Lichtkeimer sind und somit nur sehr dünn mit Erde bedeckt werden sollten.  Sie müssen unbedingt feucht gehalten werden, am besten überzieht man das Gefäß mit einer Folie, sollte kein Gewächshaus vorhanden sein.  Sind die Keime dann kräftig genug, werden sie pikiert, also vereinzelt und separat gepflanzt.  Auch handelsüblicher Salatsamen ist sehr ergiebig, was bereits beim Säen bedacht werden sollte, in der Regel reicht eine Samentüte für etwa 1200 Pflanzen, was zum einen kaum jemand im Garten unterbringt, zum anderen niemand essen kann. Daher wird Salat kontinuierlich den ganzen Sommer über gezogen, so dass immer frischer Salat zur Verfügung steht.

 

Bei Tomaten sollte schon besondere Vorsicht gelten, diese dürfen zum einen auf gar keinen Fall noch Frost abbekommen, zum anderen sollten sie nicht angeregnet werden. Also sollte man hier einen geschützten Standort suchen und darauf achten, dass die Pflanzen nicht in der direkten Sonne stehen. Ein regelmäßiges Gießen des Wurzelbereiches ist ganz wichtig, möchte man eine gute Ernte erzielen.

Erbsen, Bohnen, Radieschen und ähnliche Sorten sind hingegen sehr robust und pflegeleicht. Sie können ab April/Mai direkt ins Freiland ausgebracht werden und müssen ebenfalls regelmäßig gewässert werden. Hier kann also auch ein Anfänger nichts verkehrt machen.

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Die perfekte Rasenpflege im Frühjahr

Für viele Gärtner ist das Frühjahr die schönste Jahreszeit, es geht endlich wieder nach draußen an die Arbeit, die ersten Boten der nahenden warmen Jahreszeit zeigen ihre Blüten und die Bäume treiben.  Nun gibt es viel zu tun für den ambitionierten Hobbygärtner,  nicht zuletzt bedarf auch der Rasen eines umfangreichen Pflegeprogrammes, soll er wieder in saftigem Grün erstrahlen. Durch die langen Wintermonate hat er meist stark gelitten, durch die viele Staunässe haben sich oft Moosnester gebildet und einige Stellen sind gelb und abgestorben.

rasenpflege ist viel Arbeit

Nun heißt es, den Vertikutierer aus seinem Winterquartier holen und dem Rasen wieder Luft und eine geregelte Sauerstoffzufuhr zu verschaffen.  Durch das Vertikutieren werden nicht nur die moosigen Stellen im Rasen beseitigt, vielmehr werden alle abgestorbenen Planzenteile heraus geholt, so dass der Rasen quasi wieder frei durchatmen kann. Zudem wird er somit ausgedünnt und nur die festen und robusten Bestandteile bleiben erhalten. Das bedeutet für den Gärtner nun natürlich auch, es muss gegebenenfalls nachgesät werden und dies sollte am späten Nachmittag oder am frühen Abend passieren, so muss nicht gewässert werden und der Samen kann sich über Nacht setzen. Nach dem Ansäen sollte der Rasen allerdings nach Möglichkeit für einige Zeit nicht stark beansprucht werden, was sich vor allem dann ein wenig schwierig gestaltet, wenn Hunde mit im Haushalt leben, die im Garten ihren Auslauf genießen dürfen. Diese Ruhepause sollte man dem Rasen aber unbedingt gönnen, denn  nur so kann auch gewährleistet werden, dass der frisch gesäte Rasen sich kräftig entwickeln und robuste Wurzeln bilden kann.

 

Nach dem Ansäen sollte dann auch das Düngen nicht vergessen werden. Hier stehen dem Gartenbesitzer zahlreiche verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, für welche er sich entscheidet, liegt an ihm selber. Als kleiner Hinweis sei hier jedoch angebracht, dass sich ein flüssiger Dünger besser verarbeitet lässt. Das heute noch oft verwendete Blaukorn ist mit Vorsicht zu verwenden, da es giftig ist und Tiere oder sogar die im Haushalt lebenden Kinder dadurch Schaden nehmen könnten.

 

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Erdbeerpflanzen einfach bestellen

Erdbeeren werden im Garten gepflanztDer eigene Garten ist oft der ganze Stolz der Besitzer, sie verbringen viel Zeit mit der Pflege und der Gestaltung des Gartens und nicht selten findet sich auch ein nettes Plätzchen für verschiedene Obst – und Gemüsesorten. Besonders beliebt sind hier natürlich die Erdbeerpflanzen, schließlich schmecken die selbst geernteten Erdbeeren aus dem eigenen Garten auch immer noch am besten. Erdbeerpflanzen gibt es im Frühjahr nahezu überall zu kaufen, besonders beliebt sind jedoch bei Kennern die Pflanzen vom Lubera.com Gartenversand. Hier kann der Kunde sich darauf verlassen, eine hohe Qualität zu bekommen und kann auch noch ganz bequem vom heimischen Sofa aus bestellen.

Ein besonderer Vorteil beim Lubera.com Gartenversand ist, dass der gesamte Onlineshop sehr übersichtlich und kundenfreundlich gestaltet wurde und der Kunde somit einen hervorragenden Überblick hat. So kann er auch schnell die gewünschte Sorte an Erdbeerpflanzen bekommen und diese bequem bestellen. Neben allen Angaben zu Preisen und den Lieferzeiten, findet man hier auch noch jede Menge weitere Informationen rund um die gewünschte Pflanze, wie man diese am besten pflanzt, pflegt und später dann auch erntet. Die Bestellung an sich ist kinderleicht, hat man die gewünschte Sorte gefunden, kann man diese per Mausklick einfach in den Warenkorb legen, einfach die gewünschte Menge eintragen und fertig. Wählen kann der Kunde zwischen verschiedenen Zahlungsarten, in den meisten Fällen wird per Vorkasse oder per Nachnahme bezahlt. Bereits wenige Tage später werden die Pflanzen dann geliefert, sicher und frisch verpackt, so dass sie in punkto Qualität keinen Schaden genommen haben. Nun müssen sie nur noch an den dafür vorgesehenen Ort gepflanzt werden und dem baldigen Erntevergnügen steht nichts mehr im Weg. Dank der vielen zusätzlichen Informationen ist auch die Pflege der Erdbeerpflanzen ebenso ein Kinderspiel wie die gesamte Bestellung.

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Schutz gegen Schnecken

Jeder Hobbygärtner hat bisweilen unter den Schnecken zu leiden. Doch nicht überall kommen die Weichtiere gleich häufig vor.
Ist der Boden trocken und sandhaltig, findet man viel weniger Schnecken als in feuchten Niederungen.
Am schlimmsten ist der Schneckenbefall dort, wo sich ein Teich oder ein Bach in Gartennähe befindet.

Schnecken sind hungrige Tiere

Nacktschnecken sind Pflanzenfresser und frische junge Triebe stehen bevorzugt auf ihrem Speisezettel. Der Duft junger Salatsetzlinge übt
eine magische Anziehungskraft auf die Schleimer aus. Und so ist es durchaus möglich, dass in einer Nacht mehrere Salatsetzlinge von
ihnen an- und abgefressen werden. Auch Gemüse wie Kohlrabi, Karotten und Radieschen sowie Kräuter und Blumen sind vor dem Appetit
der Schnecken nicht sicher. Bitter schmeckende Salate
wie Endivie und Radicchio
sowie Zwiebeln und Knoblauch werden von den Nacktschnecken gemieden.
Gehäuseschnecken vergreifen sich nicht an jungem Gemüse. Sie sind nützlich, denn sie fressen die Eier der Nacktschnecken und
ernähren sich von abgestorbenen Pflanzenteilen.

Welche Möglichkeiten der Abwehr gibt es gegen Schnecken

Bekannt ist das Schneckenkorn, an dem die Tiere elend zugrunde gehen. Viele Hobbygärtner durchschneiden die Schnecken.
Tierliebe Gartenbesitzer sammeln die unerwünschten Mitbewohner ab und tragen sie auf eine weit entfernte Wiese.
Es gibt im Handel verschiedene Gels und Pasten, welche um den Zaun des Gartenbeetes gestrichen werden.
Darin sind natürliche Wirkstoffe enthalten, welche die Schnecken vergraulen sollen. Doch nicht immer ist diese Methode von Erfolg gekrönt.
Bierfallen sind ein recht erfolgreiches Mittel gegen Schnecken, doch zieht der Duft des Bieres die Schnecken der ganzen Umgebung an.

 

Ein Schneckenzaun schafft Abhilfe

Wer sich nicht der bereits genannten Methoden bedienen möchte, kann sich einen
Schneckenzaun zulegen (z.B. im Onlineshop von HBW-Handel).
Der aus verzinktem Blech bestehende Schneckenzaun ist langlebig und robust. Diesen Schneckenzaun gibt
es in etwa 25 Zentimeter Höhe und in 1 Meter Länge. Die Schneckenabwehrbleche lassen sich beliebig verlängern und
durch Eckverbindungen stabilisieren. Nach außen biegt sich das Blech mehrmals scharfkantig um. Diesen Winkel können
die Schnecken nicht überwinden. Deshalb ist der Schneckenzaun die sauberste Möglichkeit, Salat, Gemüse und Kräuter dauerhaft zu schützen.
Um den Zaun im Garten zu verankern, braucht es keinen großen Aufwand. Mit dem Gartenspaten werden etwa
10 Zentimeter tiefe Spalten die Erde gedrückt. Bei einem Schneckenzaun von 1 Meter Länge sind das gerade
mal 5 bis 6 Spatenschnitte. Dort wird der Schneckenzaun einfach hinein gedrückt und mit den Eckverbindungen
zusammen geschraubt. Jetzt sollten eventuell vorhandene Schnecken innerhalb dieses Blechzaunes abgelesen werden,
damit sie sich hier nicht weiter vermehren können.

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