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Artikel-Schlagworte: „Bauernregeln“

Bauernregeln für den September

- Am feinem Septemberregen ist dem Bauer gelegen.

- Wenn im September die Spinnen kriechen, sie einen harten Winter riechen.

- Am feinem Septemberregen ist dem Bauer gelegen

 

Bauerregeln für den August

- Stellt im August sich Regen ein, so regnet’s Honig und guten Wein.

- Augustregen wirkt wie Gift, wenn er die reifenden Trauben trifft.

- Hitze an St. Dominikus – ein strenger Winter kommen muss

Bauernregeln für den Juli

- Bringt der Juli heiße Glut, gerät auch der September gut.

- Wie’s Wetter an St. Margaret, dasselbe noch vier Wochen steht.

Bauernregeln für den Juni

- Menschensinn und Juniwind ändern sich oft sehr geschwind.

- Gibt’s im Juni Donnerwetter, wird g’wiss das Getreide fetter.

- Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag.

- Hat Margret keinen Sonnenschein, dann kommt das Heu nie trocken rein

Bauernregeln für den März

Bauernregeln zum Frühlingsanfang im Monat März:

- Der März soll wie ein Wolf kommen und wie ein Lamm gehen.

- Märzensonne – kurze Wonne.

- Wie’s im März regnet, wird’s im Juni regnen.

- Wie das Wetter am Frühlingsanfang, so ist es den ganzen Sommer lang.

- Wie sich die Sonne zum Frühling wendet, so auch unser Sommer endet.

- Ein fauler, feuchter März ist jedes Bauern Schmerz.