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Artikel-Schlagworte: „Bauernregel“

Bauernregeln für den Mai

Grüner Monat Mai – hier sind die Bauernregeln:

- Ist der Mai recht heiß und trocken, kriegt der Bauer kleine Brocken.

- Mairegen bringt Segen

- Wenn im Mai die Wichteln schlagen, läuten sie von Regentagen.

- Ist der Mai kühl und nass, füllt’s dem Bauern Scheun’ und Fass.

Bauerregeln für den April

Der April er macht was er will… weitere Bauerregeln finden Sie hier:

- Regen in der Walpurgisnacht, hat stets ein gutes Jahr gebracht.

- Wenn der April bläst in sein Horn, so steht es gut um Heu und Korn.

- Je eher im April der Schlehdorn blüht, je früher der Bauer zur Ernte zieht.

- Aprilschnee ist der Grasbrüter.

Bauernregeln für den Februar

Anbei wieder einige Bauernregeln für den Monat Februar:

- Der Feber muss stürmen und blasen, soll das Vieh im Lenze grasen.

- Ist’s im Februar zu warm, friert man zu Ostern bis in den Darm.

- Im Februar müssen die Stürme fackeln, dass dem Ochsen die Hörner wackeln.

- Kalter Februar gibt ein gutes Roggenjahr.

- Wenn’s im Februar nicht schneit, schneit’s in der Osterzeit.

Bauernregeln für Januar

- Am Neujahrstage Sonnenschein lässt das Jahr uns fruchtbar sein
- Ist Dreikönig hell und klar, gibt’s guten Wein im neuen Jahr.
- Wenn die Sonne am Paulustage scheint, wird stets ein gutes Jahr gemeint. Wird es aber schneien oder regnen, kann uns ein mäßiges Jahr begegnen.
- Zeigt der Winter bis Dreikönig selten sein grimmiges Gesicht, zeigt er es auch bis Ostern nicht.
- Ist bis Dreikönig kein Winter, folgt keiner mehr dahinter.

Bauernregeln für den Dezember

-  Dezember ohne Schnee tut erst im Märzen weh.

 - Ist der Dezember rauh und kalt, kommt der Frühling auch schon bald.

-  Im Dezember Schnee und Frost, das verheißt viel Korn und Most

-  Herrscht im Dezember recht strenge Kält’, sie volle 18 Wochen hält.

-  Ist der Dezember wild mit Regen, dann hat das nächste Jahr wenig Segen.

-  Wenn es Weihnachten flockt auf allen Wegen, das bringt den Feldern Segen.